Autogenes Training (AT)

Kursleitung: Carmen Voit 

»Ich schaffe das!« Mit dieser Formel schaffte es der deutsche Arzt Hannes Linnemann den atlantischen Ozean in einem winzigen Faltboot in nur 72 Tagen zu überqueren. Autogenes Training verhalf ihm seinen Traum bei widrigen Witterungsbedingungen sowie körperlichen (z. B. Hunger, Durst) und psychischen (z. B. Einsamkeit) Belastungen zu verwirklichen!

Der Berliner Nervenarzt H. Schulz (1184 – 1970) entwickelte das Autogene Training in den 20er Jahren dieses Jahrhunderts. Als Grundlage dienten ihm seine langjährigen Erfahrungen aus der Hypnosebehandlung. Der wesentliche Unterschied zur Fremdhypnose ist, dass der Übende beim Autogenen Training die Entspannung selbstgesteuert (autogen) herbeiführt.

Die Grundstufe beinhaltet Übungen zur Muskel- und Gefäßentspannung sowie zwei Organübungen (Herz und Atmung). Die Teilnehmer lernen zunächst einfache Formeln (wie »mein rechter Arm ist schwer«), die bei Trainingsfortschritt im Laufe des Kurses sukzessive gekürzt werden. Der geübte Teilnehmer ist in der Lage das Autogene Training als Schnellentspannungsmethode einzusetzen.  

Autogenes Training gilt als weltweit anerkannte Entspannungsmethode und wird als psychotherapeutisches Verfahren schulmedizinisch eingesetzt.

Autogenes Training richtet sich an alle Menschen jeder Altersklasse, die an Entspannung interessiert sind – auch Kinder!

Autogenes Training ist besonders geeignet zur:

Gesundheitsprävention:

  • Stärkung des Immunabwehr
  • (Selbst-)Entspannung 
  • Stressbewältigung

Steigerung von Teilgebieten:

  • Konzentrations- und Merkfähigkeitsstörungen (bes. Kinder u. ältere Menschen)
  • körperliche Leistungen (z. B. im Sport, Schule)
  • Selbstwert und Selbstbewusstseins

(ergänzenden) Behandlung bei Beschwerdebildern wie:

Aktuelle Kurse bitte direkt bei der Kursleiterin erfragen unter: www.carmenvoit.de